Jetzt handeln und die Einspeisevergütung 2026 sichern.
Für neue kleine Photovoltaikanlagen soll sich ab 2027 grundlegend ändern, wie eingespeister Strom vergütet wird:
⚠️ keine dauerhaft feste Einspeisevergütung mehr
⚠️ Übergangszahlung für maximal drei Jahre
⚠️ anschließend Vermarktung des Stroms am Markt
⚠️ geplante Begrenzung der Einspeiseleistung auf 50 Prozent
Das bedeutet für Anlagenbetreiber: weniger Planungssicherheit, stärkere Abhängigkeit vom Strommarkt und mehr technischer sowie organisatorischer Aufwand.
Die Schneider-Lösung: Das Projekt jetzt starten und gezielt auf eine Inbetriebnahme noch 2026 ausrichten.
✓ realistische Prüfung, ob die Umsetzung 2026 noch möglich ist
✓ Koordination aller Schritte bis zur tatsächlichen Inbetriebnahme
✓ Planung, Anmeldung beim Netzbetreiber und Installation aus einer Hand
✓ intelligentes Gesamtkonzept mit Speicher und Energiemanagement
✓ langfristig niedrige Stromkosten statt Abhängigkeit vom Strommarkt
Wer noch 2026 ans Netz geht, kann sich nach aktueller Rechtslage die geltenden Vergütungsbedingungen für rund 20 Jahre sichern – und erhält gleichzeitig eine Anlage, die auf einen möglichst hohen Eigenverbrauch ausgelegt ist.
Nicht nur bestellen. Noch 2026 in Betrieb nehmen.
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Erfahren Sie, welche Änderungen bei der Einspeisevergütung geplant sind und warum eine Umsetzung Ihrer Photovoltaikanlage noch 2026 sinnvoll sein kann.
Melden Sie sich zu unserer nächsten Veranstaltungen am 27. August um 17:30 Uhr an!
Infoabend: Jetzt informieren. Noch 2026 bis zu 12.000€ MEHR Einspeisvergütung erhalten.
Kontakt:
E-Mail: sekretariat@schneider-solar.de
Telefon: 09353 98981-19
Ort:
Schneider GmbH
Gemündener Straße 16
97753 Karlstadt bei Würzburg